Mehr Farben, mehr Pride – Ein Regenbogen gegen den Rechtspopulismus

Philadelphia hat im vergangenen Pride-Monat eine neue Variante der Regenbogenflagge fliegen lassen, die für Aufruhr sorgt. Speziell uns Feminist*innen sollte uns das an etwas erinnern: dass die Kämpfe aller sogenannten „Minderheiten“ miteinander verschränkt sind.

In der Bekanntmachung dazu heißt es:

More Colors, More Pride - Regenbogenflagge aus Philadelphia: Der Regenbogen plus Braun und Schwarz
More Colors, More Pride – Flagge aus Philadelphia

Zur Unterstützung der Rassenvielfalt, der Gleichstellung und der Einbeziehung in die LGBTQ-Nachbarschaften der Stadt startete heute das Philadelphia-Büro der LGBT-Angelegenheiten die bahnbrechende neue #MoreColorMorePride-Kampagne.
Eine historische neue Flagge wird am Rathaus heute, am 8. Juni um 15:30 Uhr gehisst, um ein erneuertes Engagement für die Einheit und die Einbeziehung in die LGBTQ-Gemeinschaft zu kennzeichnen.“

Das Neue, Bahnbrechende an der Flagge? Ein brauner und ein schwarzer Streifen. Nun muss ich persönlich sagen, rein visuell hätte das Braun besser an das Magenta gepasst – das würde sich vom Farbkontrast her wenigstens nicht ganz so übel mit dem Rot beißen. Aber symbolisch konnten diese beiden Streifen nicht ganz unten dran gebaut werden – da muss die Ästhetik der Symbolik weichen, das sehe ich ein.

Neue Streifen für ein neues Bewusstsein

Warum nun diese beiden neuen Farben, und warum gerade in Philadelphia? Die #MoreColorMorePride-Kampagne ist zunächst eine direkte Reaktion auf aktuelle Ereignisse in der Stadt.

  • So benutzte der Betreiber einer Schwulenbar in einem viralen Video im September 2016 das N-Wort, woraufhin die städtische Kommission für Öffentlichkeitsarbeit 11 weiteren Barbetreibern und ihrem Personal Anti-Rasissmus-Training nahelegte.
  • Der medizinische Direktor des größten LGBTQ-Klinikums in Philadelphia musste im April 2017 aus dem Dienst austreten, nachdem bekannt wurde, das gegen ihn wegen sexueller Blästigung ermittelt wurde. Der Vorwurf: Er habe queeren, farbigen Klienten sexuelle Gefälligkeiten im Tausch gegen medizinische Betreuung abverlangt – speziell schwarzen Trans-Frauen.
  • Die leitende Klinikdirektorin ihrerseits legte ihr Amt nieder, nachdem bekannt wurde, dass sie trotz vielfacher Beschwerden nicht gegen den medizinischen Direktor vorgegangen war.

Schwarz und Braun in die Farben der ikonischen Regenbogenflagge aufzunehmen, soll nun also auf die Misstände in der LGBTQ+-Gesellschaft aufmerksam machen, und das Gespräch über den Mangel an Intersektionalität anregen.

Es geht hier nicht nur um Aufmerksamkeit für die intersektionelle Diskriminierung von bestimmten Gruppen, zum Beispiel ganz besonders betroffenen schwarzen Trans-Frauen, die gleichzeitig die sich gegenseitig verstärkenden Benachteiligungen als Frauen, Transsexuelle und Farbige erleben.
Es geht auch – deutlich unangenehmer zum Beispiel für uns als vornehmlich weiße Frauen – um jene Ismen, die man im eigenen Kopf noch tief vergraben mit sich herumträgt, selbst wenn man selbst einer so genannten „Minderheit“ angehört.

Wer Opfer von Sexismus ist, ist dadurch nicht automatisch frei von Rassismus. Das ist die Aussage, das ist das Problem, und dass es gegen diese Aussage so viel Widerstand in der Community gibt, belegt die Existenz des Problems nur um so mehr.

Jon Stewart aus der Daily Show, mit der Unterschrift "Context" und einem vershcmitzten Lächeln
All hail Jon Stewart

Setzen wir das ganze mal in den Kontext der LGBTQ-Symbolsprache.

Die Geschichte der Regenbogenflagge

Die Lesben- und Schwulenbewegung, ihre Begriffe und Abzeichen waren schon immer großem Wandel ausgesetzt – passend zum sich wandelnden und wachsenden Verständnis für die Probleme dieser Bereiche in der Gesellschaft.

Die Regenbogenflagge

Als Gilbert Baker, ein Mitstreiter des Bürgerrechtlers Harvey Milk, im Juni 1978 die erste Regenbogenflagge für die Pride-Parade in San Francisco nähte, hatte sie noch acht Farben mit jeweils ihrer eigenen Bedeutung.

Gilber Bakers originale Regenbogenflagge von 1978 mit noch 8 Farben
Gilber Bakers originale „Gay flag“ von 1978
  • Pink – Sex
  • Rot – Leben
  • Orange – Heilung
  • Gelb – Sonnenlicht
  • Grün – Natur
  • Türkis – Magie / Kunst
  • Indigo – Seelenfriede
  • Violet – Geist

Schon ein halbes Jahr später, als Harvey Milk ermordet worden war, und die Flagge plötzlich überall wehen sollte, verschwand das Pink – schlicht weil der Stoff in dieser Farbe fehlte. 1979 schließlich wurden Türkis und Indigo durch Royalblau ersetzt, weil sich sechs Farben für eine Parade in San Francisco besser auf zwei Strassenseiten aufteilen ließen.

Und da war sie, die Regenbogenflagge, wie wir sie kennen. Zunächst hieß sie noch „Gay flag“, also Schwulenflagge. Die ganze Bürgerrechtsbewegung der USA dieser Zeit hatte „LG“ als Abkürzung für die Minderheiten, die sie vertreten wollte: Lesbians and Gays – Lesben und Schwule.

„Queer“ war damals noch ein harsches Schimpfwort. Versucht man es heute zu übersetzen, erhält man als Vorschläge vom Wörterbuch neben „schwul“ auch „seltsam“, „verschroben“, „eigenartig“, und auch „suspekt“, „verdächtig“ und „zweifelhaft“. „Queer“ wurde sich mühsam zurückerobert, als Schirmbegriff auch für jene, die sich in „LG“ noch nicht ganz fanden – Transvestiten z.B., wie sich nicht nur Männer in Frauenkleidern nannten, sondern auch Frauen in Männerkörpern – und umgekehrt. Heute nennen wir das „Transgender.“

Der Begriff LGBTQ+ oder LGBTQIA ist also noch recht neu – und wichtig

Flagge mit Blau, Pink und ihrer Mischung: Für Bisexualität

Bevor sich der Gender-Begriff, wie er heute langsam Allgemeingut wird, auch nur im akademischen Bereich langsam herumgesprochen hatte, wurde klar, dass „LG“ nicht reicht. Es gab schließlich auch jene, die nicht nur am eigenen Geschlecht sexuell interessiert sein konnten. Also wurde „Bisexuell“ dazu gebaut: „LGB“. Frauen, die an Frauen als Partner interessiert sind, Männer, die Männer sexy finden, und jene, die das eigene und das andere Geschlecht ansprechend finden.

Transgender-Flagge

Eigentlich waren schon die Stonewall Riots in der Christopher Street in New York von Transgender-Damen angeführt worden (übrigens farbigen Transgender-Damen). 1969 wehrten sie sich zusammen mit schwulen Prostituierten und den Besuchern der Gay-Bar im Stonewall gegen brutale Unterdrückung durch die Polizei. Und doch wurde das T erst in den Neunzigern angehängt: „LGBT“.

Gender-Fluiditäts-Flagge

Dass sexuelle Orientierung und Gender-Identität sich auf Skalen bewegen und komplex miteinander interagieren können, setzt sich selbst jetzt erst langsam als Gedanke durch. Der Versuch, mit dem Q für „Queer“ wieder einen Überbegriff zur abgekürzten Bezeichnung der Community dazu zu nehmen, sollte die wachsende Anzahl der Buchstaben vielleicht eindämmen… allerdings trifft das Problem jede einzelne Gruppe auf andere Art und Weise:

Die Norm sind weiterhin: Heterosexualität und Cis-Gender

Genderqueer-Flagge: Für alle, auf die einfach kein Gender-Begriff so ganz passt

Cis-Gender: Sich mit dem Geschlecht zu identifizieren, mit dem man bei der Geburt identifiziert wurde.

Und auf diese Norm ist die Gesellschaft weiterhin ausgerichtet. Das führt zu absurden Blüten, aber zuallererst doch zu einem: Der Behauptung, „das hast du doch jetzt erfunden“ bzw. „das gibt es gar nicht wirklich“, und damit der absoluten Verneinung von tiefgreifender Identität.

Das I für „Intersex“ kam hinzu, um jene mit einzubeziehen, deren sexuelle körperliche Merkmale von der „Norm“ abwichen. LGBTQI oder LGBTI wird seit 1996 benutzt.

Schaut man sich nun dieser Tage im amerikanischen Internet der Teenager um, so findet man eine ganze Wolke von Begriffen, mit denen experimentiert wird, und mit denen man sich auch wohlfühlen kann, wenn die Normen einen zu ersticken scheinen.

Und sie alle haben ihre eigene Flagge.

Asexualitäts-Flagge

Speziell die Begriffe Agender und Asexualität stehen dabei hoch im Kurs: Bei den Teens vielleicht eine Verweigerung gegen den Rollen- und Sexualitäts-Wahn unserer Gesellschaft oder vielleicht auch nur ein Label, mit dem man besser durch die Pupertät zu kommen versucht, so sind diese für manche Erwachsene doch eine totale Offenbarung. Es gibt bisher nur wenige Studien zur Verbreitung von Asexualität, also der schlichten Abwesenheit von sexueller Anziehung durch andere, aber die, die wir haben, schätzen die Verbreitung irgendwo zw. 1 und 3 % ein.*

Agender-Flagge

Und da ist es, das A aus LGBTQIA – gleich für zwei Begriffe nutzbar.

Pansexualitäts-Flagge

Derweil löst eigentlich langsam „Pansexuell“ den Begriff „Bisexuell“ ab, der sich schließlich auf eine mittlerweile überholte, binäre Sicht von Geschlechtern bezieht. Allerdings wird „bi“ weiterhin verwendet, weil dieser Begriff einigermaßen etabliert ist, man die armen Heteros ja nicht noch mehr verwirren möchte… aber vielleicht auch, weil das, was einen anzieht, ja vielleicht doch genau diese binären Merkmale sind: Lange oder kurze Haare. Breite Schultern, warme Kurven…

Israeli-Transgender-Genderqueer-Flagge

Es gibt selbst Flaggen für Gruppen spezieller Nationalitäten, um noch einmal genauer hervorzuheben, dass ihre Probleme, ihre Kämpfe, sich von dem der allgemeinen LGBTQIA-Bewegung unterscheidet.

Sexuelle Orientierungen, Gender-Identitäten, physiognomische Merkmal-Abweichungen, ja selbst ein Schirmbegriff tummeln sich also in „LGBTQIA“. Kein Wunder, dass man weiteren Auswüchsen mit dem simplen „+“ oder Sternchen zu begegnen versucht.

Jedem Kampf seinen Platz in der Bewegung, jeder möglichen Identität.

Und selbst innerhalb dieser Labels gibt es schon intersektionalität: So wird z.B. lesbischen Trans-Frauen, die sich vielleicht nicht den massiven körperlichen Veränderungen aussetzen wollen, vorgeworfen, sie seien doch eigentlich bloß Hetero-Männer. Von außen wirkt der Unterschied vielleicht irrelevant. Für die Betroffenen ist das jedoch sehr schmerzhaft.

Es ist die Verleugnung eines gesellschaftlichen Problems: Wir haben alle Schranken in den Köpfen, die es einzureißen gilt.

Ausgrenzung in der LGBTQIA-Bewegung

Da gibt es einerseits den Vorwurf, nicht „queer“ genug zu sein, um als Mitglied zu gelten – und zum Beispiel auf einer Pride-Parade seine Fahne schwenken zu „dürfen“. Speziell Bisexuelle erleben das: Wer bisexuell ist, sich aber mit einem/r Partner/in des anderen Geschlechts niederlässt, gilt als Verräter. Wer das gleiche Geschlecht wählt, gilt als „Faker“, der/die den Kampf der Schwulen und Lesben aufweiche.

Dabei bleibt ein Schlafsofa ein Schlafsofa, ob es nun als Couch oder als Bett verwendet wird.

Es gibt sogar eine ganze Bewegung, Trans-Personen aus der Community auszuschließen – und aus dem Begriff – die „Drop the T“- Bewegung. Sexuelle (bzw. Gender-)Identität habe mit sexueller Orientierung nichts zu tun, ist das Argument.

Und der Rassismus innerhalb der Community wird besonders auf Dating-Apps unübersehbar.

Philadelphias „More Color, More Pride“

Und dann lässt Philadelphia also diese neue Flagge fliegen. Alles, was diese Streifen bedeuten, ist: Philadelphia hat ein Problem, ist sich dieses Problems bewusst, und möchte den Farbigen Mitgliedern der Community sagen: „We care. You are welcome.“
Zunächst ist dies also eine lokale Aktion als Antwort auf ein lokales Problem, aber die erstaunten und verärgerten Reaktionen darauf machen klar, dass diese Fahne den Finger auf ein größeres Problem legt.

Intersektionalität nervt, weil sie uns alle betrifft.

Redesign der Philly-Flagge, von Yoshi, einer Tokelauan Küntslerin aus Neuseeland, für die “Queer Witch Queen of Color”-Community: Eine Faust im Kreis, die Braun-Schattierungen über die Regenbogen-Streifen legt.
Redesign der Philly-Flagge, von Yoshi, einer Tokelauan Küntslerin aus Neuseeland, für die “Queer Witch Queen of Color”-Community

Es gibt sogar schon einen Gegenvorschlag, mit einer farbigen Faust, die die anderen Streifen der klassischen Regenbogenflagge aufgreift: Ineinandergreifender Kampf also – Solidarität FIRST.

Das lila Feminismus-Symbol: Eine Faust im Kreis mit Kreuz, dem Venus-Symbol

Als Feministin kam mir sofort der Gedanke: Jetzt noch ein Kreuz unten an den Kreis, und das Feminismus-Symbol ist auch noch direkt mit abgefrühstückt…

Denn genau darum geht es: Das Ineinandergreifen von Oppressionen.

Ja, Sexismus und Rassismus sind auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Probleme. Auf systemischem Level jedoch zeigen sich die Parallelen: LGBTQ+ und Farbige oder Personen mit Migrationshintergrund sind sowohl in heterosexuellen als auch homosexuellen Communities benachteiligt – und teilweise unsichtbar. Ihre Kämpfe werden geleugnet oder verharmlost, und die Schranken in unseren Köpfen werden abgetan – speziell wenn wir selbst eine bestimmte Sorte Benachteiligung für uns selbst „in Anspruch nehmen können“.

Das Wahlprogramm der Grünen bringt das so auf den Punkt:

Wir dulden keinen Hass, keine LSBTIQ*-Feindlichkeit, keinen Sexismus, keinen Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus, oder Antiziganismus. Wir kämpfen weiter gegen Diskriminierung und werden Freiheiten weiter ausbauen und die Gleichstellung vorantreiben.

All diesen Ismen kann man noch „Ableism“ und „Ageism“ an die Seite stellen: Die systematische Ungleichstellung körperlich Benachteiligter bzw. Älterer, und selbst den „Klassismus“: Die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft oder der sozialen Position.

Frauen, LGBTQ-Sternchen, Farbige, Ältere, behinderte, sozial benachteiligte, Muslime, jüdisch Gläubige – alle in irgendeiner Form diskriminierten Personen sind nicht davor gefeit, die jeweils anderen Gruppen mit zu diskriminieren. Da müssen wir alle an uns arbeiten. Und miteinander zusammenarbeiten.

Wenn alle „Minderheiten“ den Schulterschluß üben, sind wir plötzlich in der Überzahl

Wir als Feminist*innen kennen doch die hilflose Wut, wenn unsere Beschwerden oder auch nur Anmerkungen als Unsinn abgetan werden. Wenn Männer in einem Facebook-Thread, in dem wir über Rassismus in unseren Reihen debattieren, ihre Meinungen dazu breit treten, macht sich ein unangenehmes Bauchgefühl breit – und das gleiche Gefühl sollte uns als vornehmlich weiße christlich oder atheistisch geprägte Mädels davon abhalten, muslimischen Schwestern das Recht auf ein Kopftuch abzusprechen.

Rechtspopulismus sollte die gleiche Wut in uns auslösen.

Wie die Zeit teilweise etwas unscharf konstatiert, ist der Rechtspopulismus ein „Produkt des Feminismus“. Nein, keine Sorge, wir Feminist*innen haben jetzt nicht Rechtspopulismus erarbeitet. Aber so formuliert stimmt es: Rechtspopulismus ist eine Gegenraktion auf den erstarkenden Feminismus.

Wenn AfD und Co. zurück zu den alten Rollenverständnissen wollen, und alles und alle, die von einer ganz engen Norm abweichen, ausgrenzen will, dann steckt da als Grundlage die toxische Maskulinität dahinter, und die Angst vor einer immer komplexeren Realität, deren innere Verschränkungen nur langsam immer klarer werden. Wenn Frauen in der AfD meinen, sie könnten Feministinnen und Rechtspopulisten gleichzeitig sein, nehmen sie eine Freiheit für sich in Anspruch, die sie anderen nicht gönnen wollen. Das ist nicht Feminismus, das ist Privilegiertheit.

Feministischer Rechtspopulismus ist ein Oxymoron.

Ein Jaguar in einem Karton - Katzen bleiben KatzenEine komplexe Welt mit verschränkten Problemen macht zunächst einmal Angst, dann jene wütend, die die Welt unter Kontrolle halten wollen. Rechts wählen ist eine Reaktion auf diese beiden Gefühle.

Eine komplexe Welt bietet jedoch auch eine wachsende Anzahl an Nischen und Labels, in denen man sich finden kann.

Denn mit den Labels ist das wie mit den Boxen und Katzen: Zwingt man Katzen in eine Box, fängt man sich Kratzer und Faucher ein. Steht eine hübsche kleine Box in der richtigen Größe herum, fühlt die Katze sich in ihr wohler als draußen.

Eine komplexe, eine buntere Welt bietet größere Freiheiten für alle.

Sie erklärt uns die alten Probleme in unseren Köpfen, hilft uns diese zu bekämpfen und bietet mehr hübsche Kisten zum hineinhüpfen.

Und dafür kämpfen wir, speziell als Feminist*innen.

Speziell als Grüne.

 

*Anthony F. Bogaert: Asexuality: Its Prevalence and Associated Factors in a National Probability Sample. In: Journal of Sex Research. 41, Nr. 3, 2004, S. 279–287

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